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Der Auslandsaufenthalt

Während des vierwöchigen Praktikums in Österreich oder Dänemark werden den TeilnehmerInnen landestypisches Fachwissen, spezielle Arbeitsweisen sowie kulturelle Besonderheiten des Gastlandes vermittelt.

Methodisch orientiert sich die Kompetenzvermittlung an den kognitiven Einschränkungen der Teilnehmenden. Die angebotenen Lerninhalte werden daher möglichst konkret und in der direkten Arbeitssituation vermittelt.

Die Inhalte der Praktika in den unterschiedlichen Ausbildungsberufen werden  im Vorhinein gemeinsam mit den TeilnehmerInnen, ihren Ausbildungsbetrieben, der Berufsschule (im In- und Ausland) sowie dem europäischen Partnerbetrieb abgestimmt. Die Inhalte der Praktika orientieren sich an der Qualitätscharta der Mobilität und den bereits erlernten Ausbildungsinhalten.  

Durch den Auslandsaufenthalt werden zudem die arbeitsmarktrelevanten Sekundärtugenden wie Selbstständigkeit, Selbstvertrauen, Ausdauer und Eigeninitiative gestärkt.

Die Zeit des Austausches und das Erlernte werden durch die Teilnehmenden genau dokumentiert. Die individuellen Ergebnisse und Entwicklungen werden in einem Zeugnis abgefasst. Zusätzlich bereichert der europäisch gültige "Europass" die Bewerbungsunterlagen der jungen Menschen.
Der genaue Praktikumsablauf jeder Reise richtet sich nach dem Wunsch und Bedarf der TeilnehmerInnen und nach den saisonalen Arbeitsaufträgen der Partnereinrichtungen. Ebenso wird auch das Freizeitprogramm nach den Wünschen und Bedürfnissen der Teilnehmenden gestaltet.

 

 

 



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