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PlönWork - Die Internationale Grüne Woche

Berlin, 17.1. - 21.1.2017

Da unser Stand in 2016 auf der Grünen Woche so gut angekommen ist, wurden wir von der AEJ (Arbeitsgemeinschaft Evangelische Jugend) gefragt, ob wir dieses Jahr wieder ihren Stand gestalten könnten.

Das Werkstattteam hat vier Fachwerkwände und Füllungen gebaut, die als Ausstellungsfläche benutzt wurden. Das Fachwerk wurde aus Fichtenholz gearbeitet, das später dunkel lasiert wurde.

Die Füllungen haben wir aus Sperrholzplatten hergestellt und sie anschließend mit weißer Farbe, der wir etwas Sand zugefügt haben, gestrichen. Unser Stehpult konstruierten wir ebenfalls im Fachwerkstil. Eine Plexiglas-Scheibe, auf die wir die Lutherrose gemalt haben, verzierte eine der Fachwerkfüllungen.

Außerdem hat das Medienteam einen Trickfilm zu Martin Luthers Leben produziert.

Trickfilm: Opens internal link in current windowMartin Luthers der Film

Der Trickfilm war eine Stop-Motion mit Realfilmelementen. Bei der Stop-Motion-Technik werden Objekte animiert, indem sie für jedes einzelne Bild des Filmes immer nur geringfügig verändert werden.

Stopmotiontechnik, Lea Brehmer
Martin Luther war immer dabei

Am Dienstag, den 17.01. sind wir nach dem Frühstück gegen 09:00 Uhr vom Koppelsberg nach Berlin gefahren. Der Wagen und der Anhänger waren schon fertig beladen. 

Wagen mit Anhänger
Die Heimgebliebenen winken

Um 14:00 Uhr waren wir vor dem Messegelände und haben uns mit Herrn Nollenberg und Herrn Schulz getroffen. Diese gaben uns unsere Auf- und Abbauausweise, mit denen wir auf das Messegelände fahren durften. Zuerst musste der Hänger entladen und all unser Material und Werkzeug zu unserem Stand getragen werden. Einige haben schon angefangen, die vier Fachwerkwände aufzustellen und die Füllungen der Wände einzubauen.

Ausräumen des Anhängers
Aufbau der Fachwerkwände

Nach drei Stunden standen schon die Wände, auch wenn erst ca. ¾ der Füllungen eingesetzt waren. Nachdem das Werkzeug in den Hänger verstaut war, fuhren wir zum Hotel Kolo 77. Dort mussten wir das Werkzeug in den Bus umpacken, damit es nicht gestohlen werden konnte. Wir bezogen unsere Zimmer und konnten uns eine halbe Stunde ausruhen, bevor wir alle gemeinsam essen gegangen sind. Abends waren wir ganz schön erschöpft und froh, ins Bett zu kommen.

Am Mittwoch, den 18.01. begann unsere Arbeit morgens auf der Messe und dauerte den ganzen Tag: Die letzten Füllungen wurden in die Fachwerkständer gesetzt, die Ausstellungstücke platziert, der Maibaum aufgestellt und die Wimpelketten daran befestigt. Die Elektronik wurde angeschlossen und der Lagerraum eingerichtet. Zwischendurch hatten wir auch Zeit, uns auf dem Messegelände umzuschauen und konnten so die anderen Stände bei ihrer Entstehung beobachten. Den Aufbau unseres Standes kann man auf Opens internal link in current windowPlönWork - Standaufbau IGW Berlin 2017 in Zeitraffer betrachten.

Bemalung der Holznägel der Fachwerkwände
Anbringung der Füllungen

Am Donnerstag, den 19.01. haben wir uns in Berlin einige Sehenswürdigkeiten angeguckt. Dazu gehörten das Brandenburger Tor, der Reichstag, das Naturkundemuseum, der Alexanderplatz und die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. 

Am Freitag, den 20.01. besuchten wir die Grüne Woche als Gäste. Weil wir in kleinen Gruppen losgezogen sind, hatte jeder die Möglichkeit, die Sachen anzuschauen, die ihn interessiert haben. Es war unglaublich voll, besonders an den Ständen, wo Essen angeboten wurde. Uns taten die Tiere leid, die dort präsentiert wurden. Die einzelnen Stände lockten die Besucher mit attraktiven Angeboten, wie z. B. Probesitzen in neuen Fahrzeugen und Landmaschinen oder Showeinlagen.

Unser Stand und das PlönWork-Aufbauteam

Am Samstag, den 21.01. sind wir nach dem Frühstück und dem Aufräumen der Zimmer nach Hause gefahren.

Während unseres Aufenthaltes in Berlin gab es morgens Frühstück im Hotel und abends aßen wir in verschiedenen Restaurants.

Wir hatten eine gute Zeit in Berlin und haben uns alle gut verstanden. Es hat uns allen viel Spaß gemacht.

Jan Thore Peters, Florian Thielemann; PlönWork

Handlungskonzept PLuS

„Das Projekt Handlungskonzept PLuS wird im Rahmen des Europäischen Sozialfonds gefördert sowie durch das Arbeitsministerium des Landes Schleswig-Holstein innerhalb des Landesprogramms Arbeit unterstützt.“

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