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Häufig gestellte Fragen

Warum bieten wir die Kompetenzanalyse der Berufsorientierung an?

Ziel der Kompetenzanalyse der Berufsorientierung ist die Erstellung eines individuellen Kompetenzprofils, welches den Schülerinnen und Schülern eine objektive Rückmeldung über vorhandene und gezeigte Stärken gibt und die Handlungskompetenz im Übergang von der Schul- in die Arbeitswelt erweitert. Im Laufe einer Woche entsteht ein Auswertungsbogen, der den Jugendlichen einen Nachweis über die vorhandenen und im Berufsleben notwendigen Fähigkeiten gibt. Gegebenenfalls kann dieses Zertifikat in kopierter Form Bewerbungen beigelegt werden.

 

Wo wird die Kompetenzanalyse der Berufsorientierung durchgeführt?

Abhängig vom Standort der jeweiligen Schule findet die Berufsfelderprobung und das anschließende Sozialkompetenz-/ Kommunikationstraining in den Räumlichkeiten und auf dem Gelände unserer durchführenden Kooperationspartner, bzw. in den Räumlichkeiten der teilnehmenden Schule statt.

 

Entstehen Kosten für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer?

Bei der Belegung des Berufsfeldes Hauswirtschaft/ Gastronomie wird für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Mittagstisch angeboten, für den je Person und Tag 1 € als Unkostenbeitrag erhoben wird. Ob die Fahrtkosten zur durchführenden Einrichtung übernommen werden, liegt im Ermessen der jeweiligen Schule. Davon abgesehen entstehen für die Schülerinnen und Schüler keine Kosten.

 

Wie lange dauert die KBO?

Die Kompetenzanalyse der Berufsorientierung hat eine Laufzeit von acht aufeinander folgenden Werktagen. Davon entfallen fünf Tage auf die Berufsfelderprobung, zwei Tage auf das Sozialkompetenz-/ Kommunikationstraining und am letzten Tag des Projektes erfolgen Auswertungsgespräche, die ca. zwanzig Minuten je Teilnehmer oder Teilnehmerin dauern.

In der Berufsfelderprobung beträgt die Arbeitszeit in der Regel jeden Tag sechs Zeitstunden, so dass die Schülerinnen und Schüler gegen 15 Uhr Feierabend haben. Das Sozialkompetenz-/ Kommunikationstraining wird in Absprache mit den beteiligten Lehrkräften zeitlich so geplant, dass im Normalfall die regulären Schulzeiten eingehalten werden. Sollte dies nicht möglich sein, wird ein Heimweg mit dem Schulbus sichergestellt.

Handlungskonzept PLuS

„Das Projekt Handlungskonzept PLuS wird im Rahmen des Europäischen Sozialfonds gefördert sowie durch das Arbeitsministerium des Landes Schleswig-Holstein innerhalb des Landesprogramms Arbeit unterstützt.“

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