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Flexible Übergangsphase- Flex-Klasse

In der flexiblen Übergangsphase haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, ihren Hauptschulabschluss statt in neun in zehn Jahren zu erwerben. Zielgruppen der flexiblen Übergangsphase sind zu einen Hauptschülerinnen und -schüler mit Lernschwierigkeiten und zum anderen Förderschüler. Beide Zielgruppen verfügen über das Potenzial, bei entsprechender Förderung den Hauptschulabschluss zu erwerben.

Im Regelfall erfolgt der Eintritt in die Flexphase nach der siebten Klasse, so dass bis zum Erwerb des Hauptschulabschlusses drei Jahre Zeit für eine individuelle Förderung zur Verfügung stehen. Die vermittelten Lehrinhalte sind dieselben, wie in den Regelklassen der Hauptschule, kann jedoch durch das zusätzliche Schulbesuchsjahr den einzelnen Schülerinnen und Schülern intensiv und individuell vermittelt werden. Die niedrige Klassenstärke von durchschnittlich 15 Jugendlichen je Klasse trägt ebenfalls zu einer positiven Lernatmosphäre bei. Um gezielt auf den besonderen Förderbedarf der Schülerinnen und Schüler eingehen zu können, wird der Unterricht in den Hauptfächern von zwei Lehrkräften abgedeckt.

Neben den Lehrkräften ist in jeder Flex-Klasse eine Coaching-Fachkraft für den individuellen Berufsorientierungsprozess und den Übergang in die Arbeitswelt verantwortlich. Um diesen Prozess erfolgreich zu gestalten stehen den beteiligten Fachkräften die Handlungsfelder Coaching, Berufsfelderprobung und Assessment zur Verfügung.

Im Kreis Plön sind folgende Schulen Standorte der Flexiblen Übergangsphase im Rahmen des Handlungskonzeptes Schule & Arbeitswelt und kooperieren mit folgenden Bildungsträgern:

 

Gemeinschaftsschule Probstei:Jugendaufbauwerk Plön-Koppelsberg 
Regionalschule Plön:Jugendaufbauwerk Plön-Koppelsberg
Regionalschule Preetz:Jugendaufbauwerk Plön-Koppelsberg
Regionalschule Schönkirchen:Jugendaufbauwerk Kiel

          


Handlungskonzept PLuS

„Das Projekt Handlungskonzept PLuS wird im Rahmen des Europäischen Sozialfonds gefördert sowie durch das Arbeitsministerium des Landes Schleswig-Holstein innerhalb des Landesprogramms Arbeit unterstützt.“

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